and may the flame that burns inside us burn everything around us (panayiotis argyrou)
rotes licht. dein gesicht in rotem licht, und du grinsend und qualmend, der sommer weg, nur beschlagene fenster, jetzt, von außen und innen, wir aber im raum, nicht außen, draußen der schnee, wir aber warm. es tropft ein wenig, die nässe, die wärme, wir schmelzen in arme und der schnee vor unsren augen weg. beim einschlafen hände und körper, neben mir, die engsten, so eng, beim aufwachen nachrichten, dann wir am tisch, wie wir uns alle zusammensetzen und reißen und gerissen werden, wie wir sprechen, wie ich kämpfen muss, sie kämpfen muss, wie er kämpft, gegen und für sich, immer wieder, für immer, und vor allem in diesen zeiten. [eine weitere kleinstadt geht verloren] dass wir überhaupt lachen. miteinander lachen und ganz alleine sind. sich fragen müssen, wie lange noch, und doch wollen, dass es nie endet, weil wir alle den crash fürchten und kommen sehen. am boden sitzt du eh schon, über farben krumm gebeugt, denen wir leben geben, wenn linien alles sind, und etwas, das bleibt. achtsame menschen, die wir werden, im letzten versuch, in letzten kippen, alles ein test und end run, immer wieder, für immer, und vor allem in diesen zeiten. kaffee wie lippen, woran man sich gewöhnen könnte, und woran ich mich erinnere, in der bahn eine bitte, ein spiel, ein gleichnis: ergibt fallende würfel und fallen für immer?